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Transplantation

 

Eine transplantierte Niere mit einer normalen Nierenfunktion behandelt eine Urämie am besten. Dazu ist einerseits ein geeignetes Spenderorgan und andererseits eine medikamentöse Therapie notwendig, die eine Abstoßung des Organs verhindert. Das Spenderorgan kann von einem lebenden oder verstorbenen Spender stammen. Zwar überwiegen die Vorteile einer erfolgreichen Transplantation, jedoch sollte jeder Patient auch über die Risiken aufgeklärt werden: Durch die immunsuppressive Therapie (Verhinderung der Organabstoßung) wird der Patient empfänglicher für viele Infektionskrankheiten, u.a. auch solche, die ein gesunder Organismus fast gar nicht bemerkt. Das Krebsrisiko steigt an, weil das Immunsystem auch zum Teil die Fähigkeit der Tumorabwehr verliert. Gleichzeitig kommt es zu einer Reihe von Stoffwechselveränderungen (Anstieg von Harnsäure, Blutfetten, Blutdruck, Risiko einer Zuckererkrankung etc.). Da man dem Patienten durch eine Transplantation nicht schaden will, müssen vorher umfangreiche Untersuchungen durchgeführt werden und gravierende Erkrankungen, z.B. Herz- oder Krebserkrankungen behandelt und Infektionsherde saniert werden.


In unserer Praxis haben wir uns zum Ziel gesetzt, alle geeigneten Patienten auf eine Transplantation vorzubereiten. Nach einer Nierentransplantation haben wir in unserer Praxis alle Möglichkeiten für eine optimale Nachsorge.

 

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